Elisabeth Sabaditsch-Wolff bleibt verurteilt

Quelle: PI


Der österreichische Oberste Gerichtshof hat das Urteil gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff (Bildmitte) gestern aufrechterhalten. Sabaditsch-Wolff war im Jahr 2011 zu einer Geldstrafe wegen Herabwürdigung einer Religion (Mohammed und das Kind Aische) verurteilt worden. Der Fall wird nicht zur Wiederverhandlung an ein untergeordnetes Gericht zurückverwiesen. Nach Meinung des Gerichts sei die Diffamierung Mohammeds der primäre Zweck eines Seminars gewesen und nicht der, Faktenwissen über den Islam bereitzustellen. Continue reading

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Heute erneute Verhandlung gegen Islamkritikerin

Quelle: Blu-News

Die österreichische Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff wehrt sich weiter gegen ihre Verurteilung, weil sie Sex mit neunjährigem Mädchen als Pädophilie bezeichnet hatte.

Kämpft seit Jahren um das Recht auf freie Meinungsäußerung: Elisabeth Sabaditsch-Wolff (Bild:  Fabian Hossfeld)Kämpft seit Jahren um das Recht auf freie Meinungsäußerung: Elisabeth Sabaditsch-Wolff und Geert Wilders. (Bild: Fabian Hossfeld)

Elisabeth Sabaditsch-Wolff war wegen Herabwürdigung einer Religion verurteilt worden. Sie hatte den Propheten Mohammed als pädophil bezeichnet, da er nach islamischer Überlieferung mit der sechsjährigen Aische eine Ehe schloss und drei Jahre später mit dieser diese Ehe auch vollzog. 120 Tagessätze soll das frühere Mitglied im Kabinett des österreichischen Bundeskanzlers Wolfgang Schüssels an Strafe entrichten. Continue reading

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UPDATE – Urteil gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff aufrechterhalten

Quelle: EuropeNews

Berichterstatter im Gerichtssaal: Henrik R Clausen

Der österreichische Oberste Gerichtshof hat das Urteil gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff aufrechterhalten. Sabaditsch-Wolff war im Jahr 2011 zu einer Geldstrafe wegen Herabwürdigung einer Religion verurteilt worden.

Um 10 Uhr sollte die Anhörung vor dem Obersten Gerichtshof beginnen. Dabei ging es nicht um eine Bewertung des Inhalt dessen, was Sabaditsch-Wolff gesagt hatte – über Mohammed und/oder die Muslime – , sondern um die Frage, ob das Äußern dieser Fakten strafbar sei oder nicht.

Die Chancen dort zu gewinnen sind wesentlich höher und würden im Falle ihres Sieges für Österreich eine peinliche Niederlage bedeuten, nämlich dass die dortigen Gerichte die Meinungsfreiheit nicht schützen.

So ging es also heute um die Frage, ob der Oberste Gerichtshof zu Gunsten der Meinungsfreiheit entscheiden wird, einschließlich des Rechts eine Religion kritisieren zu dürfen. Continue reading

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Wien: Endlich Gerechtigkeit für Elisabeth Sabaditsch-Wolff?

Quelle: EuropeNews

EuropeNews • 28 November 2013

Am 11. Dezember wird ein Berufungsgericht in Wien das Verfahren wiederaufnehmen, das zur Verurteilung Elisabeth Sabaditsch-Wolffs im Jahr 2011 geführt hat. Damals war sie wegen Hetze gegen einen religiösen Glauben verurteilt worden.

Jerry Gordon von der New English Review schreibt, dass das virtuelle Kalifat der OIC seit Jahren entscheidenden Einfluss auf die Urteile der 56 Mitgliedstaaten der OSZE nehme, indem einzelne OIC Mitglieder bzw deren Partner ihren Einfluss durch die Gremien der OSZE nutzen. Continue reading

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