NEWS deckt den Lügner Schakfeh

Das staatlich finanzierte, wöchentlich erscheinende,  politisch-korrekte Käseblatt mit Hang zum “Undercover“-Journalismus namens NEWS hat sich in ein Bett voller Nesseln gesetzt. Heute morgen erschien auf der NEWS-Homepage  ein Artikel, für den es nur eine Erklärung gibt. NEWS versucht, Schakfehs Verbindungen zum Hasspredigerseminar zu verwischen. Dabei zieht das Kampagnenblatt Schakfeh aber noch tiefer in diese unappettitliche Geschichte rein.
Es wird wohl Omar al-Rawi oder jemand anders aus dem mächtigen SPÖ-Imperium gewesen sein, der diesen Artikel in Auftrag gegeben hat, denn nichts anderes könnte so eine journalistische Peinlichkeit erklären.
Wortwörtlich heißt es darinnen:

Schakfeh: “Wollen solche Leute nicht”
Die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) möchte solche fundamentalistischen Tendenzen aus den österreichischen Moscheen möglichst fernhalten: “Wir wollen nicht, dass solche Leute bei uns predigen”, erklärt Präsident Anas Schakfeh gegenüber NEWS.at, “daher haben wir diese Veranstaltung auch verhindert.” Und: “Herr Al-Mahrougi ist erst seit einigen Monaten im Land, er hat diese Leute nicht gekannt.” Ob die Veranstaltung nun gänzlich abgesagt oder nur an einen anderen Ort in Wien verlegt worden sei, könne er nicht sagen: “Aber ich glaube nicht, dass es in Österreich eine Moschee gibt, die diesen Herren eine Plattform gibt.”

So? Herr Schakfeh kennt also keine Moschee, die solchen Leuten eine Plattform gibt. NEWS kennt zumindest den Starprediger der Salafisten:

Bekanntester Prediger aus diesem Glaubenskreis ist der deutsche Konvertit Pierre Vogel, der vor allem über simpel, aber wirkungsvoll gestrickte YouTube-Predigten stetig neue Anhänger rekrutiert.

Und wir kennen sogar eine Moschee, die unter der Rubrik “islamische Links” zu Pierre Vogel verlinkt:  dieser Screenshot wurde heute morgen auf der Homepage der Moschee am Bruckhaufen gemacht. Das ist genau jene Moschee, wo das Hasspredigertreffen hätte stattfinden sollen und die laut Schakfeh “mit diesen Leute nichts zu tun haben wolle”:

Bitte klicken Sie zum Vergrößern auf das Bild!

Die Seite “Einladung zum Paradies” ist der Internetauftritt von Pierre Vogel, die anderen Bannerlinks weisen auf ähnliche Seiten.

Internet-Recherche ist wohl keine Stärke eines Blattes, das sich dem investigativem Journalismus mit “dramaturgischen Effekten”  à la Veronika Dolna (siehe hier und hier)  verschrieben hat. Selbst wenn NEWS das Schakfeh-Zitat, daß der Moschee-Boss erst seit kurzem in Österreich sei,

“Herr Al-Mahrougi ist erst seit einigen Monaten im Land, er hat diese Leute nicht gekannt.”

glaubt, so wäre es für einen kritischen Journalisten mehr als nur angebracht, zu fragen, wer dann für die Verlinkung zu Pierre Vogel verantwortlich ist. Aber dazu müßte ein Undercover-Journalist ja erst mal auf die Homepage des Interviewten schauen…

In der Vergangenheit haben wir ja bereits die Verstrickungen der österreichischen Moslemvertreter Schakfeh und al-Rawi in das weihnachtliche Hasspredigerseminar aufgedeckt, sie sind seit über einer Woche online und wurden an viele österreichische Journalisten geschickt. NEWS hätte da zumindest mehr recherchieren müssen.

Es bleibt die Frage, wie glaubwürdig eine Zeitung ist, die eine Anzeige gegen die Islamkritikerin Elisabeth Sabaditsch-Wolff einbringt und gleichzeitig die dunklen Hintergründe der Moschee am Bruckhaufen verschweigt?

Das Verfahren gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff muß sofort eingestellt werden. Die anzeigende Partei betreibt schlimmsten Kampagnenjournalismus und verbreitet – wie hier nachgewiesen – Lügen.

Vielleicht liegt der Grund für diesen Artikel, den jeder Schülerzeitungsredakteur besser recherchiert hätte, aber auch einfach darin, daß Herr Schakfeh seine Verbindungen nach Saudi-Arabien spielen hat lassen, damit NEWS auch mal Gelder, die nicht in irgendeiner Form aus dem SPÖ-Imperium stammen, erhält?

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8 Responses to NEWS deckt den Lügner Schakfeh

  1. Pingback: Schakfeh durch Salafisten-Verbindungen in Erklärungsnotstand Redefreiheit in Gefahr – Der Fall Elisabeth Sabaditsch-Wolff

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  3. Pingback: Anas Schakfehs Hausmoschee verlinkt weiterhin zu Salafisten Redefreiheit in Gefahr – Der Fall Elisabeth Sabaditsch-Wolff

  4. Zwara says:

    Zitat: *Internet-Recherche ist wohl keine Stärke eines Blattes, das sich dem investigativem Journalismus mit “dramaturgischen Effekten” à la Veronika Dolna verschrieben hat.*
    Gut gebrüllt Löwe ;-)

    Diese ungustiöse Affäre zeigt wieder einmal die wahren Motive der “Friedfertigen” auf. Bei der Schakfee und beim Al Raubi ist es ja ein offenes Geheimnis. Das die Gutmenschen den fundamentalistischen Islam so rückgratlos unterstützen tritt immer mehr an die Öffentlichkeit!

    Blogs wie “Redefreiheit in Gefahr” und “SOS Österreich” leisten hier hervorragende Arbeit.

    Wenn wir aber bedenken, wie lange die unbeobachtet packeln konnten und was wir alles NICHT wissen, läuft es einem kalt über den Rücken.

  5. Truden says:

    savefreespeech.org – da mejor. Guardar va!

    Truden

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