“Wienerin” berichtet über Elisabeth Sabaditsch-Wolff

In der aktuellen Printausgabe der Wienerin erschien gestern folgender lange Beitrag über Elisabeth:

Sie soll zum Hass gegen Muslime aufgerufen haben, steht wegen Verhetzung vor Gericht. Doch auch eine Verurteilung wird Elisabeth Sabaditsch-Wolff nicht zum Schweigen bringen. S. M. Steinitz begleitete die neue Galionsfigur der Islamkritiker bis nach Kopenhagen. Und wurde Zeugin, wie Sabaditsch-Wolff ihren Prozess zum Programm macht – und an politischem Einfluss gewinnt.

Der Staatsanwalt hielt es offenbar nicht für nötig, sich auf den Prozess vorzubereiten. Nein, er habe keine Fragen an die Angeklagte, meint er. Die Tonbandaufzeichnung ihrer Aussagen über den Islam, Basis für die Klage gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff, 39, habe er auch nur „in Auszügen“ angehört. Auf diesem Band, im Herbst 2009 von einer Reporterin heimlich aufgenommen, ist zu hören, wie Sabaditsch-Wolff während ihres Seminars Die Grundlagen des Islam unter anderem zu einem Teilnehmer sagt: „Kardinäle vergewaltigen trotz ihrer Religion. Moslems vergewaltigen wegen ihrer Religion.“ Auftraggeber des Seminars: das Freiheitliche Bildungsinstitut. Nach einem Bericht im Wochenmagazin NEWS wurde Anzeige erstattet.

Ein Jahr später im Saal Nr. 311 des Wiener Landesgerichts: Der Staatsanwalt wirkt siegessicher, beinahe gelangweilt. Auch die Zuhörer zweifeln nicht, dass ein Urteil rasch gefällt sein wird: Sabaditsch-Wolff – schuldig der Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren. So wie Susanne Winter, jene FP-Abgeordnete, die vor zwei Jahren wegen ihrer Aussagen über den ­Begründer des Islam („Im heutigen ­System ist dieser Mohammed ein Kinderschänder“) verurteilt wurde.

Doch diesmal läuft alles anders.

GROSSER AUFTRITT. Der Verteidiger der Angeklagten, Dr. Michael Rami, wendet sich an Richterin Bettina Neubauer: „Hohes Gericht, heute ist nicht Frau Sabaditsch-Wolff, sondern die Meinungsfreiheit angeklagt.“ Neubauer gibt sich zunächst unbeeindruckt. Was Sabaditsch-Wolff gemeint habe, als sie das mit den Vergewaltigungen sagte, will sie wissen. „Wenn ein Moslem eine Neunjährige heiratet“, sagt die Angeklagte, „dann kann er sich auf den Islam berufen, der ihm das gestattet.“ „Wie kommen Sie denn auf so was?“, fragt die Richterin. „Muslime sollen in allem dem Propheten Mohammed nacheifern“, ist Sabaditsch-Wolffs Antwort. „So steht es im Koran.“ Sie hält eine Ausgabe des heiligen Buchs der Muslime hoch. „Und weil Mohammed eine Sechsjährige geheiratet hat, nehmen sich Muslime , unter anderem im Jemen, bis heute das Recht, Kinder zu heiraten und zu missbrauchen.“ Sie fixiert die Richterin mit einem eindringlichen Blick. „Ich habe eine sechsjährige Tochter. Ich will nicht, dass ihr so was passiert.“ Neubauer fragt sachlich: „Wieso sollte ihr das passieren?“ „Weil Europa die Islamisierung droht“, sagt Sabaditsch-Wolff. „Ich gebe meine Seminare, um die Menschen zu informieren und zu warnen.“ „Was glauben Sie, rufen Sie mit solchen Aussagen hervor, wenn nicht Hass?“, fragt die Richterin, schon etwas entnervt. „Ich erzeuge keinen Hass“, entgegnet die Angeklagte seelenruhig. „Das Lesen des Korans erzeugt weit mehr Hass als meine Seminare.“ Der Prozess wird vertagt.

WARUM? Die Anklage wegen Verhetzung ist der bisherige Höhepunkt ihrer Karriere als Provokateurin. Bis zu zehn Stunden täglich widmet Elisabeth Sabaditsch-Wolff ihrem Kampf, bereitet Reden und Seminare vor, konferiert per E-Mail und Skype mit Verbündeten aus aller Welt. Ein Blick auf ihre Lebensgeschichte könnte Antwort auf das Warum liefern: Als Tochter eines österreichischen Diplomaten erlebte sie im Alter von sechs Jahren die Machtübernahme der Ayatollahs im Iran. „Diese schreienden Gestalten in ihren schwarzen Tüchern, die spürbare Angst auf den Straßen vor der Religionspolizei – das alles hat mich zutiefst verstört.“ Jahre später arbeitete sie an der österreichischen Botschaft in Kuwait, als irakische Truppen einmarschierten. Die Botschaftsmitarbeiter wurden zu Geiseln Saddams, durften erst nach wochenlangen diplomatischen Verhandlungen ausreisen. Das Trauma ihrer Gefangenschaft verarbeitete Sabaditsch-Wolff im Buch Ich war Saddams Geisel.

Später kehrte sie noch einmal nach Kuwait zurück, arbeitete danach in Libyen. „Das Leben in islamischen Ländern ist schrecklich“, behauptet sie. „Und die Moslems sind die ersten Opfer dieser Ideologie. Man sollte sie von ihrer Religion befreien.“ Glaubt sie wirklich, dass die Islamisierung Europas droht? „Die ist doch bereits in vollem Gange. Und wenn wir nichts ­unternehmen, dann wird Europa untergehen.“

DAS NETZWERK

Kopenhagen, ein paar Tage später. Als „Märtyrerin der Redefreiheit“ wird Elisabeth Sabaditsch-Wolff auf einer Konferenz zum Thema „Meinungsfreiheit“ vorgestellt, zu der die Free Press Society ins dänische Parlament geladen hat. Die Gästeliste liest sich wie das Who’s who der europäischen Rechtsparteien: Jimmie Åkesson, Chef der Schwedendemokraten, die es heuer mit einem umstrittenen Wahlwerbespot (Burkaträgerinnen mit Kinderwägen jagen alter Frau die staatliche Unterstützung ab) ins schwedische Parlament schafften. Peter Skaarup, außenpolitischer Sprecher der Dänischen Volkspartei, ist ebenfalls da. Dann noch René Stadtkewitz, Gründer der deutschen Partei Die Freiheit, modelliert nach dem gleichnamigen Vorbild in den Niederlanden, der Partei von Geert Wilders. Der wollte auch kommen, musste aber kurzfristig absagen. „Er beobachtet gespannt meinen Prozess“, erzählt Elisabeth Sabaditsch-Wolff, die Wilders in Berlin im Oktober traf. „Er ist ja selbst wegen Verhetzung angeklagt. Ein Wahnsinn, wie viele von uns sie drankriegen wollen.“

Sie wird von den Politikern wie eine alte Freundin begrüßt. Auch das zahlende Publikum, das gekommen ist, Sabaditsch-Wolff live zu erleben, freut sich: „Ich kenne Sie aus dem Internet, Sie sind Elisabeth aus Österreich“, sagt eine ältere Dame. „Sie sind eine Heldin!“, ruft eine andere. „Elisabeth aus Österreich“ ist eine Web-Celebrity. Auf über vierzig einschlägigen Webseiten wird sie als „Free Speech Advocate“, als Kämpferin für Redefreiheit gefeiert. Auf der eigens für sie installierten Website savefreespeech.org wird zum Spenden aufgerufen – für ihren Prozess, den sie „wenn es sein muss, bis zum Europäischen Gerichtshof“ fortsetzen will.

In ihrer heutigen Rede gestattet Elisabeth Sabaditsch-Wolff einen Blick in ihre Agenda: Bis jetzt hätte Europa noch keine politischen Führer, die gegen die Islamisierung vorgehen würden. „Aber es zeigen sich bereits einige in der Szene, und eines Tages werden sie die wahren Führer individueller, europäischer Nationen sein“, sagt sie und nickt in Richtung Åkesson, Stadtkewitz und Co. „Unsere Zeit ist jetzt!“, ruft sie in den Saal, und die Menschen springen auf. Stehende Ovationen, sogar ein paar Taschentücher werden gezückt – sie hat es wieder einmal geschafft.

„Das sind die besten Momente“, sagt Elisabeth Sabaditsch-Wolff später, „wenn ich da stehe und die Begeisterung der Menschen spüre. Das gibt mir unheimlich viel Power.“ Will sie irgendwann in die Politik gehen? „Nein, das will ich nicht“, sagt sie. „Dort, wo ich jetzt bin, kann ich viel mehr bewegen.“

NEUE ALLIANZ

Zwei Herren verfolgen interessiert das Geschehen: FP-Dino Hilmar Kabas und Stadtrat David Lasar sind gekommen, um ihre Partei fester in das Netzwerk der neuen europäischen Rechten einzubinden. Eine Allianz, die ihre Ansichten über den Islam zusehends in den Mainstream trägt. Beistand kommt neuerdings sogar aus Israel: Vertreter der Ultrarechten, die den Siedlungsausbau in der Westbank lieber heute als morgen fortsetzen würden, suchen für ihre Pläne Unterstützung in Europa. Und bekommen diese von Strache & Co, die ihrerseits mit betonter Israel-Freundlichkeit den ihnen immer noch anhaftenden Nazi-Geruch abwaschen wollen.

Der gemeinsame „Feind“, der Islam, eint sie alle. Und so führt der israelische Politiker Eliezer Cohen die Herren Strache, Dewinter und Stadtkewitz Anfang Dezember durch die Westbank. Ebenfalls dabei: Elisabeth Sabaditsch-Wolff – auf persönliche Einladung der Organisatoren. Ihre Rede vor israelischen Politgrößen, darunter Vizeminister Ayoub Kara von der Regierungspartei Likud, wird wohlwollend aufgenommen. „Der Islam ist eine Bedrohung für Europa“, sagt sie. Und dass Israel „eine Oase der Zivilisation in einer Wüste der Barbarei“ sei. Applaus.

„Diese Frau ist eine politisch Verfolgte“, stellt Strache sie anschließend vor. „Sie sagt das über den Islam, was ihr auch sagt. Aber in Österreich wird sie deshalb vor Gericht gestellt.“ Die israelischen Ultras sind empört.

Die Karriere von Elisabeth Sabaditsch-Wolff geht weiter: Als Nächstes sind sie und Strache zu einer Vortragsreihe nach Kanada eingeladen. Und auch die Speerspitze der rechtskonservativen USA, Sarah Palin, ist bereits auf die Truppe aufmerksam geworden. „Ich freue mich über Ihre Arbeit“, lässt sie ausrichten, „und darauf, Sie bald kennen zu lernen.“ „Da wird gerade Weltpolitik gemacht“, stellt Elisabeth Sabaditsch-Wolff fest. Staunender Nachsatz: „Und ich bin mittendrin.“

SCHUSS INS KNIE. All das weiß der Staatsanwalt im Wiener Landesgericht noch nicht. Der Prozess gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff könnte sich als Fehler erweisen. Als „Märtyrerin der Redefreiheit“ gewinnt sie an Profil und ist so der neuen Rechten weit nützlicher. „Die haben mich unterschätzt“, sagt sie. „Wie auch immer mein Verfahren ausgeht: Es hilft unserer Sache.“

Das ist nicht die „Hausfrau mit bemerkenswertem Hobby“, als die man sie bisher darstellte. Eher eine Wölfin im Schafspelz. Mit diesem Bild konfrontiert, lacht Elisabeth Sabaditsch-Wolff. „Der Wolf hatte auch lange ein schlechtes Image. Dabei ist er ein sehr nützliches Tier: In seinem Revier erhält der Wolf das natürliche Gleichgewicht der Arten.“

Der Prozess gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff wird am 18. Jänner 2011 fortgesetzt.

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14 Responses to “Wienerin” berichtet über Elisabeth Sabaditsch-Wolff

  1. vaulter says:

    wenigstens eine mit mega-geilen….argumenten .

  2. Volker says:

    Weiter so Frau Wolf!

  3. Ruhollah says:

    Der Islam ist keine Religion! Der Islam ist eine totalitäre Ideologie mit religiösem Anstrich wie Kommunismus und Nationalsozialismus auch. Dafür sprechen viele Gemeinsamkeiten: so u.a. der Antisemitismus, die Intoleranz, die Gewalt und der Kampf gegen eine demokratische Gesellschaftsordnung. Beim Islam kommt hinzu, dass er Frauen als minderwertig betrachtet und entsprechend behandelt. Seine menschenverachtenden Regeln, Muhammads “heiligem” Buch Koran entnommen, wurden in der Shari´a zum Grundgesetz, das nicht nur das staatliche Leben in islamischen Gebieten bestimmt, sondern auch das Sein eines jeden Muslim bis in die intimsten Einzelheiten hinein. Muslime sind Sklaven Allahs und dessen Vertreter auf Erden.

    Der Islam will der ganzen Welt seinen diktatorischen Stempel aufdrücken – wie es auch die roten und braunen Sozialisten wollten. Deshalb sagen auch seine deutschen Konvertiten: “Die Demokratie ist ein antiislamisches System, das wir bekämpfen!”

    Dagegen hilft nur der massive Widerstand gemäß GG Art. 20, 4 . Unsere Volkszertreter haben versagt – auch die so genannten “C”-Parteien. Darum wählt als erstes DIE FREIHET! Alles weitere wird sich finden.

  4. Wasserbock says:

    1. Lang lebe Elisabeth in Freiheit !

    2. Kurz und gut, Ruhollah !

    3. Das habe ich gerade noch im Speicher :

    9/11 Nine Eleven 9*11=99
    99 Namen hat Allah. Wer sie aufsagt, kommt ins Paradies.
    99 Luftballons stiegen auf und platzten.
    Die konzertierten Luftspielmorde von 2001 mittels der von den Kuffar bereitgehaltenen Dhimmi-Flugzeuge waren den moslemisch schizophrenen Tätern ein heiliges Ritual für Allah an dem dafür von den Kuffar mit ihrer Dhimmi-Zeitrechnung bereitgehaltenen Tage.

    9/11 2001 : Ein grandioser und siegreich zu Ende gebrachter Jihad zu Ehren der 99 Namen Allahs !

    9/11 2006 : Zu Ehren der 99 Namen Allahs und im Gedenken des heiligen Jihad der für Allah als Märtyrer gestorbenen und des Paradieses gewärtigen Märtyrer wird am Jahrestag von Nine Eleven in Dschidda ein grandioser Jihad moslemischen Geistes gegen das von innen zu zerstörende elende Haus des Westens ausgerufen:

    Die Organization of the Islamic Conference (OIC), welche mit ihren 57 Mitgliedsstaaten die moslemische Welt repräsentiert, hat sich die Erkenntnis Voltaires zueigen gemacht, dass die Meinungs- und Pressefreiheit die Grundlage der Demokratie darstellt. Um dieser Allah ungefälligen Staatsform den Garaus zu machen, haut der Moslem also am besten mit 57 Krummsäbeln an der Wurzel der Demokratie herum.

    Im saudi-arabischen Dschidda wurde auf einer OIC-Konferenz am 11. September 2006 einstimmig beschlossen, eine UN-Resolution zu fordern, in der die Diffamierung aller Propheten und Religionen verboten wird. Zudem soll international für Medien die Meinungsfreiheit gegenüber „religiösen Symbolen“ geregelt werden. Es sollen Strategien erarbeitet werden, die sich gegen anti-islamische Medienberichterstattung richten. (Zitat aus Wikipedia)

    Wie diese “erarbeiteten”, inzwischen sehr erfolgreichen “Strategien” aussehen, hat die OIC in ihren Beschlüssen vom 31. Januar 2010 zur Bekämpfung des Schweizer Minarettverbots – man vergleiche dazu Kostelic “99 und 17 , ZWEITER TEIL” , bei http://forum.express.de/showthread.php?t=16223 – deutlich gemacht.

    (16) Die Versammlung wiederholte die Betroffenheit der OIC über den anhaltenden Trend der Islamophobie, der eine zeitgenössische Erscheinung von Rassendiskriminierung, Vorurteil und Fremdenfeindlichkeit darstelle, und drängte auf eine konzertierte und ergebnisorientierte Anstrengung der Mitgliedsstaaten bei der internationalen Gemeinschaft, insbesondere bei den politischen und religiösen Eliten, zur Entwicklung eines anerkannten Rahmenwerks, das darauf abzielt, diesen Trend anzuhalten, insbesondere durch die Entmutigung der Organisation von Volksabstimmungen, welche die Überzeugungen und Glaubensartikel von religiösen Gemeinschaften beschädigen können.

    (18)Die Versammlung kam überein, mit der Sache befasst zu bleiben und alle erreichbaren Optionen in Betracht zu ziehen, welche die vereinigte islamische Handlung im Sinne der Suche nach einer Umkehrung des (Minarett)verbots stärken würden. (The meeting agreed to remain seized of the matter and consider all the available options that would strengthen joint Islamic action geared towards seeking a reversal of the ban.)

    Die Nichtanerkennung des Schweizer Volkswillens bei gleichzeitiger massiver Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes mit allen Mitteln kennzeichnet die für die gesamte moslemische Scharia-Welt sprechende OIC, deren Haltung jedem Moslem bekannt sein soll, eindeutig als mafiös. “Konzertierte und ergebnisorientierte Anstrengungen” sollen sich vornehmlich auf die “politischen und religiösen Eliten” richten, das heisst auf einen engen Kreis von Zielpersonen.
    Welche Mittel der “konzertierten und ergebnisorientierten Anstrengung” zur Gefügigmachung dieser wenigen Personen kommen da wohl in Frage ?

    Bekanntlich ist “Anstrengung” auch eine beliebte Wiedergabe von Jihad, wenn Moslems die Tragweite dieses Worts herunterspielen wollen, und von einer Beschränkung der Bannerträger der “Religion des Friedens” auf friedliche Optionen bei ihrer ganz und gar unfriedlichen Einmischung in die Innenpolitik der Schweiz ist bei den Feinden der Freiheit absolut nichts zu erkennen.

    Als weitere “Anstrengung” zur Einschüchterung der “politischen und religiösen Eliten” Europas passt gerade die Bombe für die Schweizer Botschaft in der Hauptstadt des Christentums symbolistischst ins Bild des diesjährigen Dhimmi-Preisträgers Christian auf seinem östlich-westlichen Diwan. Wer soll denn da an die Taqiyya eines “Bekenntnisses” der Anarchistengruppe „Federazione Anarchica Informale” glauben können ? Aber auch die könnten, wenn sie es denn waren, als Neffen des mit “Joschka” befreundeten Onkels in Tripolis zur “konzertierten Anstrengung” gehören.

  5. Averroes says:

    Da gab es doch schon mal eine Elisabeth in Österreich … :-)

  6. Susi says:

    Bravo, eine mutige Frau!

    Wehret den Anfängen, wenn es nicht schon zuspät ist.
    Früher hatten die Leute auch nicht gehlaup, wohin sie der Hitler führte.
    Jetzt setzen die
    etablierten Parteien alles daran den Hinterwäldler Fascho-Isam hoffähig zu machen.
    Seid ihr denn alle total verrückt???

  7. Susi says:

    Sorry, “geglaubt”

  8. Carla says:

    Die vielgepriesenen Familienbande im Islam sind eine Legende. In Wirklichkeit strebt der Islam danach die Familie in ein Geflecht aus Angst und Unterdrückung und Verrat zu verwandeln. Wie alle totalitären Diktaturen.

    http://sultanknish.blogspot.com/2007/11/islams-war-on-family-and-world-without.html

  9. ROM says:

    Herzliche Grüsse aus Luxemburg an Frau Sabaditsch-Wolff und ein erfolgreiches Jahr 2011.

    PS: mit den Muslimen ist es hier zulande das gleiche Trauerspiel wie im Rest Europas.
    Ihre Zahl und die Zahl ihrer Moscheen steigern sich. Der Staat sieht hilflos zu, bestreitet die Gefahr, lässt aber ihre Moscheen heimlich überwachen! Wie gehabt!

  10. E.J. Bron says:

    Ein toller Beitrag von Frau Sabaditsch-Wolff!! Ich werde der Artikel übersetzen auf Niederländisch und auf die Islamkritische internetsite http://www.artikel7.nu posten!!

  11. Kara says:

    Kara ist übrigens ein Druse und kein Jude.

  12. egon sunsamu says:

    Diese Frau ist eine Heldin!
    Lest alle den Koran!
    Die anhnungslosen oder politisch-gutmenschlich dogmatisierten Volksvertreter wissen nicht, dass sie auch ihr eigenes Grab schaufeln, wenn sie die Gewaltideologie Islam unterstützen. Nicht umsonst waren und sind Nazis und Islamisten schon immer verbündete. Für diejenigen, die es in der Schule mit Geschichte nicht so eng nahmen: Mal nach “Handschar” und “Al-Husseini” googeln.

  13. bobermann says:

    Bin auch sehr Froh über die Rufer in der Wüste. Halte die Daumen !

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