Stellungnahme von Lars Hedegaard zu seinem Freispruch

Quelle:  EuropeNews 1 Februar 2011
Originaltext: Statement: Lars Hedegaard on his Acquittal, Gates of Vienna
Von Lars Hedegaard, Kopenhagen, 31. Januar 2011
Übersetzung: Liz/EuropeNews

Meine historischen Vorfahren hätten dazu folgendes gesagt: Es ist immer gut zu kämpfen. Es ist aber besser zu gewinnen.

Meine Kritiker – die Gegner der Redefreiheit und die Helfer einer islamischen Vorherrschaft im Westen – werden behaupten, dass ich nur aus formalen Gründen freigesprochen wurde, nämlich weil der Richter am Gericht von Frederiksberg beschloss, dass meine angeblich beleidigenden Kommentare über die Verletzungen kleiner muslimischer Mädchen nicht für eine öffentliche Verbreitung gedacht waren.

Das ist absolut wahr. Der Richter hat den Ausweg gewählt, den mein fähiger Anwalt ihm bereitgestellt hatte.

Aber auch dem Staatsanwalt waren seit einem Jahr die Umstände meines Falls bekannt gewesen – und dennoch hatte er sich dazu entschieden mich anzuklagen. Offensichtlich in der Hoffnung, dass er einer Überzeugung Ausdruck verleihen konnte, die von der islamophilen Stimmung unserer regierenden Elite getragen wird.

Deshalb ist mein Freispruch ein herausragender Sieg für die Redefreiheit.

Ich habe keinen Zweifel, dass die vielfältige Unterstützung, die ich von den Freiheitskämpfern rund um die Welt erfahren habe, entscheidend war für meinen sicheren Freispruch.

Dieser Ausgang wird die Menschen im gesamten Westen und darüber hinaus ermutigen den Mund aufzumachen.

Der Kampf um die Freiheit ist weit entfernt von einer Niederlage.

Nur Mut!

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One Response to Stellungnahme von Lars Hedegaard zu seinem Freispruch

  1. antiTroll says:

    Nachdem nunmehr mit dem isl. Rechtsgutachten aus Argypten eine harte Form des Jihad erklärt wurde, ist auch mit einer intensiveren Vorgehensweise, bei der Welteroberung zu rechnen. Dabei hat sich die Willfährigkeit unserer Parteipolitiker, inbes. der RotGrünInnen zu den Bestrebungen dieser Religion bewiesen, da sie sich politisch auch mit dieser Doktrine verbrüdert haben.
    Die ebenfalls aus Asien eingewanderte und nun etablierte Religion, ist in ihrer inzwischen Saturiertheit ebenfalls eher bereit sich mit dieser mittelalterlichen Nachfolgerin zu verbrüdern, anstatt sich abzugrenzen, so wie dies eigentlich von der neuen Konkurrenz gepflegt wird. Also bleibt offensichtlich dem betroffenen Bürger
    die volle Last, mit dieses SItuation fertig zu werden, denn dabei zuschaun, wie sich die Lage stetig verschlimmert, ist keine Lösung. Die Analysen eines Th.Sarazzin sind also gefragt.

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