Elisabeth Sabaditsch-Wolff: Rede in Luton am 05.02.2011

Quelle: EuropeNews 5 Februar 2011
Übersetzung von Liz/EuropeNews

Meine Damen und Herren,

Ich bin sehr erfreut heute hier in Luton zu sein, dem Geburtsort der English Defence League.

Einheimische Lutoner leben hier auf dem ‘Ground Zero’ einer versuchten islamischen Übernahme von England. Ihr Widerstand ist eine Inspiration für jedes Mitglied des europäischen Counterjihads. Es ist ein Privileg zu diesem historischen Ereignis eingeladen worden zu sein.

Die meisten von Ihnen wissen vielleicht, dass ich in Österreich wegen Hassrede angeklagt wurde und mein Fall wird gerade verhandelt.

Wie lautet die Anklage gegen mich?

Die ursprüngliche Anklage lautete “Anstiftung zum Hass” und wurde abgeändert zu “Herabwürdigung religiöser Lehren einer gesetzlich anerkannten Religion”. Raten Sie, welche Religion gemeint ist?

[Die Menschenmenge ruft laut ‘Islam’]

Woher wussten Sie das?

Am zweiten Prozesstag fügte die Richterin nach ihrem eigenen Ermessen einen zweiten Anklagepunkt hinzu “Diskriminierung eines religiösen Glaubens”. Dieser Anklagepunkt ist ernster und es wird so wahrscheinlicher, dass ich verurteilt werde.

So sieht die Anklage aus. Was war nun mein Vergehen?

Mein “Verbrechen” war, meine Damen und Herren, dass ich die Wahrheit über den Islam erzählt habe. Dass ich den Koran und die Hadith zitiert habe. Dass ich die offiziellen Texte der Scharia zitiert habe. Zu erklären, dass es Männern nach dem Islam erlaubt ist ihre Frauen zu schlagen und dass die Schria die Amputation von Gliedmaßen für einen Diebstahl fordert.

In meinen Seminaren habe ich erklärt, dass das islamische Recht die Genitalverstümmelung von kleinen Mädchen absegnet. Es verlangt auch, dass jeder, der den Islam verlässt getötet werden soll.

Kurz gesagt, mein “Verbrechen” war, dass ich meine österreichischen Landsleute darüber aufgeklärt habe, was der Islam wirklich bedeutet, wie sich der Islam selbst beschreibt.

Die Wahrheit über den Islam zu sagen, mit seinen eigenen Worten, beleidigt die Muslime. Wie bizarr ist das eigentlich?

Meine Damen und Herren,

Die EDL beschreibt sich in ihrer Stellungnahme zu ihrer Mission als “Menschenrechtsorganisation”. Ihr wichtigstes Ziel ist es, die Bürgerrechte des normalen britischen Bürgers wiederherzustellen. In den vergangenen Jahren waren diese Rechte systematisch von den tyrannischen, multikulturellen Ideologien des Staates aufgeweicht worden. Der Islam alleine wäre nicht dazu in der Lage gewesen seine unterdrückende Präsenz in England zu festigen, wenn die Bürgerrechte dem britischen Bürger nicht schon längst genommen worden wären.

Ich teile Ihre Sorge um die Menschenrechte. Wenn wir nicht unsere grundsätzlichen Rechte wieder zurückfordern – einschließlich des wichtigsten Rechts von allen, dem Recht frei sprechen zu dürfen – dann wird unsere Zivilisation zerstört werden. Alle unsere großen Errungenschaften, einschließlich der Demokratie, und des Rechtsstaatsprinzips werden erst durch die fundamentalen Menschenrechte möglich gemacht, die wir alle als selbstverständlich hinnehmen.

Diese Rechte werden nun mutwillig zerstört. Der Prozess gegen mich ist der Beweis dieser Tatsache und genau so sind es die Prozesse gegen Tommy Robinson, Guramit Singh, Geert Wilders, Lars Hedegaard und all die anderen tapferen Menschen, die sich gegen den Islam ausgeprochen haben und dann dafür angeklagt wurden.

Die Rechte, die uns genommen wurden, sind unsere gottgegebenen Rechte. Sie wurden uns nicht von unseren Regierungen gewährt.

Die Menschen hier in England haben großes Glück, denn ihre Rechte wurden vor langer Zeit festgeschrieben. Viele Jahrhunderte lang haben die Engländer gefordert – und erfolgreich dafür gekämpft – für das Recht auf Redefreiheit, Versammlungsfreiheit, Gewissensfreiheit und für all die anderen Rechte, die man als universell bezeichnet.

In meinem Land ist das anders. Wir Wiener haben eine stolze Geschichte, zuerst als Sitz des Heiligen Römischen Reiches und später als Hautstadt Österreich-Ungarns. Aber, so traurig es ist, die universellen Menschenrechte sind erst spät nach Österreich gekommen und ihre Wurzeln sind nur oberflächlich. Nicht nur das, das österreichische Reich war der Prototyp des modernen multikulturellen Staates, mit zusammengewürfelten Ethnien und offiziellen Sprachen.

Schlimmer noch: Im Jahr 1912 wurde Bosnien in Österreich-Ungarn eingegliedert, mein Land erkannte den Islam als offizielle Staatsreligion an. Dieses Gesetz verankert den Islam in Österreich und es ist dasselbe Gesetz unter dem ich angeklagt werde.

So ist das Recht der freien Rede in Österreich weder tief verwurzelt noch wird es groß respektiert. Aber in England ist das nicht der Fall.

Jeder Engländer, der sein Recht auf Redefreiheit bekräftigt, betritt kein Neuland. Er fordert zurück was ihm schon vor Jahrhunderten gegeben wurde. Das Recht der freien Rede, der freien Versammlung und der Selbstbestimmtheit gehören zu den “historischen Freiheiten” jedes Engländers. Jede Regierung, die in solche Rechte eingreift, ist tyrannisch und illegitim.

Es ist wichtig sich daran zu erinnern, dass Ihre Vettern in den amerikanischen Kolonien einst gegen König George III rebelliert haben, weil er genau diese Rechte vereinnahmt hatte. Die Kolonisten, die die Vereinigten Staaten von Amerika gründeten begannen damit ihre historischen Rechte als Engländer einzufordern.

Das ist es was wir alle tun müssen. In dieser sich zersetzenden und gefährlichen Zeit müssen wir uns erheben und unsere historischen Freiheiten zurückfordern.

Darum untertsütze ich die EDL. Ich stehe zu jeder Gruppe, die der Islamisierung friedlich widersteht, indem sie das Recht sich frei über den Islam zu äußern einfordert.

Ich wurde angeklagt, weil ich meine Mitmenschen über die Realität des Islams aufgeklärt habe. Unsere eigenen Mitmenschen aufzuklären ist die effektivste Strategie, die man gegen die Scharia einsetzen kann.

Aus diesem Grund gebe ich Ihnen den Rat, den Koran nicht zu verbrennen, sondern ihn zu lesen. Denn nur wenn wir studieren wofür der Islam steht, werden wir lernen wie man ihm begegnet.

Lerne deinen Feind kennen. Wir kämpfen nicht mit Messern oder Schusswaffen, sondern mit der Feder, dem Mikrofon, der Videokamera und der Druckerpresse. Zu verstehen, was der Islam bedeutet, ist unsere schärfste Waffe im Kampf gegen ihn. Wir brauchen weder Einschüchterung noch Mobbing, denn die Wahrheit ist auf unserer Seite.

Samuel Johnson hat einmal gesagt, “Mut ist die höchste aller Tugenden, denn wenn man keinen Mut hat, wird man wahrscheinlich keine Gelegenheit dazu bekommen die anderen zu benutzen.”

In der gefährlichen Zeit die vor uns liegt, wird von jedem normalen Mann und jeder Frau Mut gefrodert um sich gegen eine Unterwerfung unter die Tyrannei der Islamisierung zu wehren. Anklagen wegen Hassrede und Angriffe durch Schusswaffen sind nur ein leichter Vorgeschmck dessen was vor uns liegt.

Colonel Allen West, einer der tapfersten Soldaten des Counterjiahd unterschreibt seine Mails stets mit den Worten “standhaft und loyal”. Auch wir müssen in dem bevorstehenden Kampf untereinander standhaft und loyal sein.

Niemals aufgeben. Niemals nachgeben.
Wir werden niemals kapitulieren!

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4 Responses to Elisabeth Sabaditsch-Wolff: Rede in Luton am 05.02.2011

  1. Redegefahr says:

    David Cameron, britischer Premierminister, hält eine Rede, die in die Geschichtsbücher eingehen wird. Er vergleicht Moslemorganisationen mit “rechtsextremen, Faschistenparteien” und fordert Europa auf, zu erwachen:

    http://redegefahr.com/?p=1759

  2. antiTroll says:

    Wäre Aufgabe des Rechtshistorikers, die Pervertilität, der öst.Strafgesetzparagrafe 278 u. 283 zu ergründen, welche es gestatten, das öst.Staatsgrundrecht zu pervertieren.
    Nicht nur, dass hiermit die Verfassungsbestimmung “Vor dem Gesetzt sind alle gleich” ausser Kraft gesetzt wird, wird auch die Bestimmung zu “Die Meinung und die Lehre sind frei”, ad absurdum geführt.
    Nämlich, dass auch Nichtglauben ein Bestandteil der Glaubensfreiheit darstellt, ist schon in der Verfassung nicht erwähnenswert und als naturgesetzliche Ursache der freien Willenbildung, jedoch dazu die Voraussetzung.
    Missbrauch dieser Gesetze, Scheinreligion unter gesetzlichen Schutz zu stellen.
    Dass sich eine “Religion”, welche es vor 100 Jahren bei uns noch nicht gegeben hat und unter kriegspolitischen Erwägungen von einem Regime, welches nicht mehr existiert eingehaust wurde, trotzdem in Österreich als Relikt verbleiben konnte und
    sogar in Bauschund Bogen ohne nähere Prüfung, erneut eine Generalanerkennung ,
    unter Mithilfe einer subalternen Ministerin unter Rechtsbeugung in Ö.
    gefunden hat, obwohl offensichtliche Hindernisse gegenüber dem Gesetz erkennbar sind, steht nunmehr vor dem kritischen Augenblick der allgemeinen Ablehnung.
    Es wird dahingehend hinauslaufen, diese Scheinreligion in Hinblick deren Doktrine,
    in Ö. wiederum zu verbieten.

  3. glaub_nix . says:

    “Tötet sie wo ihr sie trefft”
    “Ihr sollt 8 Monate im Jahr gegen sie Krieg führen”
    “Ihr Eigentum soll eingezogen werden und sie sollen eliminiert werden”
    Diese Hetzschrift ist eine einzige Aufforderung zum Gesetzesbruch und wäre
    deswegen zu verbieten.
    Es geht nicht mit rechten Dingen zu, dass diese Tatsache in Ö. geduldet wird
    und sich damit eine “Religion” indentifizieren kann, denn wenn eine solche
    Glaubensgemeinschaft vor dem Gesetz in Ö. anerkannt ist, dann MUSS dies deren
    Glaubensbekenntnis ebenfalls sein.
    Da täglich, gemäß dieser Hetzaufrufe, tatsächlich solche Verbrechen weltweit
    geschehen und diese somit von den Verantwortlichen geduldet und hingenommen
    werden, ist hinter diesem Konstrukt eine kriminelle Organisation zu vermuten,
    welche es aufzudecken und unschädlich zu machen, gilt.
    Die Proponenten dieser Entwicklung, der Einhausung einer fremden Macht in Ö,
    wären als Landesverräter wegen Hochverrat gesetzlich zu verfolgen, aber dieses
    Hochverratsgesetz wurde von denen bereits fürsorglich soweit entschäft, dass
    nur mehr das Anzetteln einer Revolution strafbar bleibt.

  4. Biersauer says:

    Strafrechtsexperten sehen Krtitik am Islam in einem andern Licht, als es der StA bei diesem Herabwürdigungs u.Verhetzungsprozess ausübt, nämlich spricht das Europ. MRK eine andere Sprache:
    “Das Recht auf Kritik, also die persönliche Bewertung von Handlungen, Arbeiten,
    Äußerungen und Entscheidungen anderer, ist fundamentaler Bestandteil des Rechts
    auf freie Meinungsäußerung gemäß Art 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention
    (EMRK).

    Nach ständiger Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte
    (EGMR), die vom OGH weitgehend übernommen wurde, ist auch scharfe Kritik,
    insbesondere gegenüber Personen, die selbst öffentlich Kritik üben oder im
    Blickpunkt der Öffentlichkeit stehen, erlaubt.”

    Auch unser öst.Grundrecht spricht eindeutg, dass vor dem Gesetz alle gleich sind.
    Währendem die Anklagepunkte 278,283,lediglich zugunsten einer privilegierten Gruppe angewendet werden und ein “normaler” Österreicher bei Beleidigung oder Ehrabschneidung oderSchädigung seiner Ehre, sich lediglich der Paragrafe 111,115 STGb bedienen kann, das ist somit als Widerspruch zum Staatsgrundrecht zu erachten.
    mfg, biersauer!

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