Leserbrief zu: Islam-Seminar: Vortragende verurteilt

Leserbrief von M.S. an Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Nach der haarsträubenden Logik der  „Richterin wurde dem Religionsstifter …. ‚der sachlich völlig ungerechtfertigte Vorwurf der Pädophilie’ gemacht und somit ein ‚absolut unehrenhaftes Verhalten’ vorgehalten, das geeignet war, ihn in der Öffentlichkeit herabzusetzen.“  Denn Pädophile seien sexuell ausschließlich auf  Kinder ausgerichtet, was bei Mohammed bekanntlich nicht der Fall war – und im Übrigen von Frau Sabaditsch-Wolff auch nie behauptet wurde: Ist doch im Anklagepunkt nicht nur von Kindersex sondern auch vom relativ hohen Frauenverschleiß die Rede.

Dazu ist folgendes zu sagen:

·        Nicht nur Pädophilie sondern jeder Kindesmissbrauch  – ob pädophil oder nicht – ist ein „absolut unehrenhaftes Verhalten“ und ein  Verbrechen!  Und des Kindesmissbrauchs hat sich Mohammed nach heutigem Verständnis  zweifellos schuldig gemacht: Gemäß den Grundlagentexten des Islam heiratete er  mit über 50 Jahren ein  6-jähriges Mädchen und vollzog die Ehe mit ihr, als sie 9 Jahre alt war.

Abgesehen davon wird im allgemeinen Sprachgebrauch Pädophilie mit Kindesmissbrauch  gleichgesetzt. So wird bspw. im Zusammenhang mit Pädophilie in der Kirche immer wieder die Abschaffung des Zölibats gefordert – wie gerade jetzt im Memorandum deutscher Theologieprofessoren.

·        Weit schlimmer aber ist, dass islamische Rechtsgelehrte unter  Berufung auf sein  Beispiel sowie den Koran (der die  Verstoßung vorpubertärer Mädchen regelt)   Kinderehen selbst mit wesentlich älteren Männern bis heute rechtfertigen und damit letztlich Kindesmissbrauch legitimieren. Und dies von Marokko bis Indonesien, darunter auch die „gemäßigte“ und größte Moslemorganisation des Landes.  Und in einigen islamischen Ländern kennt nicht einmal das  staatliche Recht ein  Mindestheiratsalter. Aber selbst dort wo dies der Fall ist,  gibt es Kinderehen, und nicht wenige:  Allein in der  Türkei  sollen es  Hunderttausende sein.

·        Aber auch  Pädophilie – sowie sie die Richterin definiert – lässt sich damit  „legal“ betreiben: Kann doch ein Moslem jederzeit und ohne Angabe von Gründen seine Ehefrau  verstoßen und sich eine oder auch mehrere Neue nehmen. Außerdem kennt der Islam die auch unter den Sunniten immer populärer werdende Zeitehe.  Das auf Koran sowie Taten und Sprüche  Mohammeds basierende  islamische Recht setzt dem pädophilen Missbrauch nicht nur keinerlei Schranken, es begünstigt ihn vielmehr.

Hier wurde nicht Recht, sondern Unrecht gesprochen:

Mittels  Wortklauberei wird ein Eiertanz aufgeführt, nur um die Anhänger einer „Religion“ nicht zu verärgern, die  im eigenen Herrschaftsbereich genau das legitimieren, was sie im Westen mit Vehemenz und Empörung als reine Diffamierung in Abrede stellen.

Nicht die umgangssprachliche und „schlampige“ Verwendung des Begriffs Pädophilie ist geeignet  „Mohammed in der Öffentlichkeit herabzusetzen“, sondern seine eigenen Taten und sein Beispiel sind es!

Hätte die Rechtssprechung etwas mit Gerechtigkeit und der Verteidigung zivilisatorischer Standards zu tun, dann dürfte sie Mohammed – angesichts der fatalen Wirkung seines Beispieles bis heute – nicht vor „Herabwürdigung“ schützen, ganz im Gegenteil!

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