Die Aufgabe, die für uns ausgesucht wurde

Quelle: EuropeNews 7 März 2011
Original: The Job That Has Been Chosen For Us, Gates of Vienna
Von Elisabeth Sabaditsch-Wolff
Übersetzung von Liz/EuropeNews

Am 6. März wurde in Miami, Florida eine Organisation namens The United West [Der vereinte Westen] gegründet. Ihr Ziel ist es die westliche Zivilisation gegen die Scharia zu vereinigen.

The United West hat sich aus dem Florida Security Council entwickelt, zielt aber auf eine internationale Reichweite ab. Zu diesem Zweck war Elisabeth Sabaditsch-Wolff eine der herausragenden Sprecher. Nachfolgend der Text ihrer Rede, die sie an dem Nachmittag gehalten hat.

Meine Damen und Herren,

Ich möchte gerne Tom Trento danken, dass er mich ins sonnige Florida eingeladen hat, um die Gründung von The United West mitzuerleben. Ich komme aus dem kalten Wien und es ist mir eine große Freude, zur Abwechslung einmal die Wärme zu fühlen und die Sonne zu genießen!

Ich war ziemlich überrascht darüber zu erfahren, dass Florida einer der Brutstätten der radikalen Muslime in den Vereinigten Staaten ist. Was führt sie hierher? Erinnern sie die Palmen und der Sand an ihre Oasen zu Hause?

Jedenfalls sind sie da. Warum sollten wir uns also um den Islam Sorgen machen?

Er ist nur eine Religion, wie das Judentum und das Christentum. Uns wird immer gesagt, dass wir nicht zulassen sollen, dass ein paar gewalttätige Radikale eine so großartige Religion in Misskredit bringen.

Ja wir haben alle diese Worte schon einmal gehört. Aber es sind nur schöne Lügen.

Die Gewalt ist tief in der islamischen Theologie verwurzelt, insbesondere im islamischen Recht, der Scharia. Die Gewalt ist vorherrschend im Islam, denn seine Schriften und sein Gesetz verlangen von den Muslimen, dass sie gewalttätig sein sollen um den Islam zu verteidigen und die Scharia auf die ganze Welt auszudehnen.

Die Scharia hat auch in meinem Land schon ihren Einzug gehalten, wie auch in den meisten anderen Ländern des westlichen Europas. Indem die Europäische Union die „Hassrede“ Gesetze anerkannt hat, wenden die europäischen Länder de facto Schariarecht bei ihren muslimischen Bürgern an.

Ich habe dies am eigenen Leib erfahren. Wie die meisten von Ihnen wissen wurde ich letzten Monat von einem Wiener Gericht wegen „Hassrede“ verurteilt. Die Anklage auf Grund derer ich verurteilt wurde lautete „Herabwürdigung der religiösen Lehren einer gesetzlich anerkannten Religion“.

Mein „Vergehen“ war, dass ich Seminare abgehalten hatte, in denen ich die Wahrheit über den Islam erzählt habe. Indem ich erklärte, dass Mohammed Sex mit einem neunjährigen Mädchen hatte – was die islamischen Schriften erklären ist wahr – habe ich die Lehren des Islams „herabgewürdigt“. Ich wurde dafür verurteilt, dass ich gesagt habe, dass „Mohammed gerne mal was mit kleinen Mädchen hatte“.

Nun, das hatte er, oder nicht?

Das spielt aber keine Rolle, wenigsten nicht in Österreich. In Österreich ist die Wahrheit über den Islam, so wie es der Islam mit seinen Worten vorgibt, eine Beleidigung des Islams.

Es könnte sich um einen Witz handeln, wenn die Konsequenzen nicht so ernst wären.

Nun scheint es so zu sein, dass wir alle lernen müssen den Mund zu halten und unsere Köpfe zu senken, während sich die Scharia über unseren Ländern ausbreitet. Wie es Geert Wilders schon sagte: „In ganz Europa gehen die Lichter aus.“

Aber nicht nur in Europa. Die Scharia kommt auch nach Amerika.

Es fängt an mit kleinen Dingen, wie Gebetsräume und Fußbäder und Gebetsstunden außer der Reihe für muslimische Angestellte. Dann folgt die „schariakonforme Finanzierung“, das hört sich ganz harmlos an.

Dann kommen die Beschränkungen der Rede, die Muslime beleidigen.

Solche Beschränkungen gibt es auch schon hier, in den Vereinigten Staaten. Ja, sie haben den Ersten Verfassungszusatz um ihre gottgegebenes Recht auf Redefreiheit zu schützen, aber das hat nicht ausgereicht um normale amerikanische Bürger davor zu schützen, mundtot gemacht zu werden.

Denken Sie an den Fall von Derek Finton, einem Angestellten im öffentlichen Dienst, dessen Job gekündigt wurde, weil er am 11. September am Ground Zero Seiten aus dem Koran verbrannt hat. Er hat nur seine eigene Meinung zum Ausdruck gebracht außerhalb seiner Dienstzeit. Er hat sein konstitutionell garantiertes Recht auf freie Meinungsäußerung in Anspruch genommen, aber das spielt keine Rolle – er kann jetzt jedenfalls seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten.

Oder denken Sie an den Fall von Molly Norris, der Karikaturistin aus Seattle, die gezwungen war, ihren Namen zu ändern und sich zu verstecken, weil sie einmal eine ganz harmlose Karikatur über Mohammed gezeichnet hatte. Sie erhielt eine Todesfatwa und das FBI hat ihr gesagt, dass man nichts tun kann um sie zu schützen.

In Kansas und Michigan wurden Christen verhaftet, weil sie Ausdrucke des Evangeliums auf einem öffentlichen Bürgersteig verteilt hatten in der Nachbarschaft von Muslimen. Sie wurden nicht wegen „Rassismus“ angeklagt, oder „Anstachelung zu religiösem Hass“, wie dies in Europa der Fall gewesen wäre. Aber es gibt mehr als genug Gesetze in den Gesetzbüchern – „ungebührliches Benehmen“ -, „Landfriedensbruch“, „Herumlungern“, und so weiter – die angewendet wurden um sie aufzuhalten.

Man benötigt keinen verfassungsmäßigen Zusatz um die Redefreiheit in Amerika zu beenden. Apathie angesichts von Unterdrückung ist ausreichend um diese Aufgabe zu erledigen.

Die Redefreiheit wird schon jetzt angegriffen.

Meine Damen und Herren,

Ich bin hier um die Solidarität zwischen Europa und den Vereinigten Staaten zu erklären. Keiner von uns muss der islamischen Bedrohung alleine gegenüber stehen.

Wir werden nicht atomisiert, entfremdet und demoralisiert werden. Wenn wir zusammenarbeiten um der Scharia zu widerstehe, werden wir siegreich sein.

Es gibt genug von uns um einen Unterschied auszumachen, aber wir müssen engagiert und energisch sein. Wir müssen uns mit gleichgesinnten Menschen zusammentun und zurückschlagen.

Und dies passiert gerade. Dachorganisationen wie diese, die gerade gegründet wird, um Menschen zu versammeln, die sich dazu entschieden haben Widerstand zu leisten. Nach 9/11, nach dem Times Square Bomber, nach Ft. Hood und nun nach den Morden von Franfurt, sind sich die Menschen aufrichtig bewusst was auf dem Spiel steht.

Viele gute Gruppen, so wie das Florida Security Council [Sicherheitsrat Florida], das Center for Security Policy [Zentrum für Sicherheitspolitik] und ACT! For America – deren österreichische Repräsentantin ich bin – tun die notwendige Arbeit um dem internationalen Dschihad zu widerstehen. Unser Ziel sollte sein die Verbindungen unter diesen Gruppen auf beiden Seiten des Atlantiks zu verstärken und ihnen zu helfen, Mittel zu finden um effektiv zu sein.

Ich habe dies alles auf mich genommen um meiner Tochter willen. Ich habe mich umgesehen in meinem Land, was dort alles passiert – Burkas und Ehrenmorde, sowie weibliche Genitalverstümmelung, all diese wunderbare „kulturelle Bereicherung“ die mit der Scharia einhergeht – und ich habe über die Welt nachgedacht in der sie leben muss wenn sie groß wird.

Sie ist jetzt sechs Jahre alt. Wie werden die Straßen Wiens aussehen, wenn sie sechzehn ist? Oder sechsundzwanzig? Oder sechsunddreißig?

Wie kann ich beruhigt weiterleben, wenn ich nicht mein Letztes dafür geben würde um zu verhindern, dass sich mein Land dem Islam unterwirft?

Das ist keine Aufgabe, die wir uns ausgesucht haben, sondern es ist eine Aufgabe, die uns ausgesucht hat. Unsere Kinder und Enkel werden uns niemals vergeben, wenn wir versagen und jetzt nicht handeln, wo erfolgreiches Handeln noch möglich ist.

Col. Allen West – heute Kongressabgeordneter des 22. Distrikts hier in Florida – unterschreibt sein emails immer mit den Worten „standhaft und loyal“.

Davon werde ich mir jetzt eine Scheibe abschneiden und sagen: Lassen Sie uns standhaft und loyal sein untereinander!

Vielen Dank.

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