Elisabeth: Meine Gedanken vor dem Prozess

Quelle: EuropeNews 19 Dezember 2011
Original: Elisabeth Sabaditsch-Wolff: Thoughts Before Trial, FrontPage Magazine
Von Ned May
Übersetzung von Liz/EuropeNews

Morgen früh wird Elisabeth Sabaditsch-Wolff erfahren, wie ihre Berufung vor Österreichs höchstem Gericht ausgehen wird..

Wir haben bereits vor einigen Wochen an dieser Stelle beschrieben, dass Elisabeth letztes Jahr wegen “Herabwürdigung eines religiösen Glaubens einer rechtlich anerkannten Religion“ verurteilt wurde, weil sie behauptet hatte, dass “Mohammed etwas mit kleinen Mädchen hatte“. Im Februar dieses Jahres war sie schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe in Höhe von €480.- verurteilt worden. Wenn sie sich weigert das Bußgeld zu bezahlen, wird sie dafür zwei Monate ins Gefängnis gehen müssen.

Das Gericht bestritt nicht, dass es die Wahrheit sei, dass Mohammed eine Sechsjährige geheiratet habe, auch nicht die Tatsache, dass der Prophet des Islams die Ehe mit der Braut vollzogen habe, als sie neun Jahre alt war. Die Richterin konnte diese Tatsachen kaum umgehen, denn sie werden von maßgeblichen Gelehrten aller Zweige des Islams bestätigt. Continue reading

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Elisabeth Sabaditsch-Wolff Berufungsverhandlung wegen ‘Herabwürdigung einer Religion’

Martin Luther King:

„Wenn jemand gegen ein ungerechtes Gesetz verstößt, weil ihm sein Gewissen sagt, dass es ungerecht ist, und der willig die Strafe akzeptiert und ins Gefängnis geht um das Gewissen der Gesellschaft ob dieser Ungerechtigkeit zu wecken, drückt in Wahrheit seinen höchsten Respekt dem Gesetz gegenüber aus.

Am Dienstag, den 20. Dezember 2011 ab 9.00 Uhr wird Elisabeth Sabaditsch Wolff vor dem Berufungsgericht in Wien erneut für die Redefreiheit kämpfen. Es wird vor allem um die Frage gehen, ob man weiterhin sagen darf, dass Mohammed eine Sechsjährige geheiratet hat und die Ehe mit ihr vollzogen hat als sie neun Jahre alt war. Dürfen wir diese wahrheitsgemäße Aussage in einer demokratischen Gesellschaft machen, in der die Redefreiheit ein Grundpfeiler ist bzw. sein sollte? Müssen wir als Laien wissen, wie die korrekte medizinische Definition des Begriffs „Pädophilie“ lautet? Und was noch wichtiger ist: Steht religiöses Recht über säkularem Recht?

EuropeNews wird die Verhandlung livebloggen und dies ebenfalls hier veröffentlichen. Admin.

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Das politische Urteil gegen Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Quelle: EuropeNews 7 Dezember 2011
Original: The Political Persecution of Elisabeth Sabaditsch-Wolff, Gates of Vienna
Von Ned May
Übersetzung von Liz/EuropeNews

Am 15. Februar 2011 wurde die Counterjihad Aktivistin Elisabeth Sabaditsch Wolff in einem Wiener Gerichtssaal wegen „Hassrede“ verurteilt, für das was sie in einem privaten Seminar über Mohammed und den Islam gesagt hatte.

Der ursprüngliche Anklagepunkt war „Anstachelung zu Hass“. Am zweiten Tag ihres Prozesses hatte die Richterin nach eigenem Ermessen einen zweiten Anklagepunkt hinzugefügt, „Herabwürdigung eines religiösen Glaubens einer rechtlich anerkannten Religion“. Elisabeth wurde zwar vom ersten Anklagepunkt freigesprochen, aber auf Grund des zweiten verurteilt. Sie wurde dazu verurteilt eine Geldstrafe in Höhe von 480€ zu bezahlen. Zur Zeit wird ihr Fall in zweiter Instanz vor dem höchsten österreichischen Gericht verhandelt. Wenn das Urteil Bestand haben sollte, und sie sich weigert die Geldstrafe zu bezahlen, dann wird sie zwei Monate im Gefängnis verbringen.

Wie konnte dies in einem modernen europäischen Staat, der die Allgemeinen Menschenrechte anerkannt hat und das Recht der Redefreiheit in seiner Verfassung festgeschrieben hat, passieren? Continue reading

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Hat sich die OSZE der Scharia gebeugt? Ein Interview mit Elisabeth Sabaditsch-Wolff

Quelle: EuropeNews 19 November 2011
Original: Has the OSCE Succumbed to Shariah? An Interview with Elisabeth Sabaditsch-Wolff, New English Review
Von Jerry Gordon
Übersetzung von Liz/EuropeNews

Das Jahr 2011 neigt sich seinem Ende zu und eine bestimmte Konstellation von Ereignissen im Nahen Osten, in Europa und in den USA haben bestimmte doktrinäre Prinzipien des Islams in den Vordergrund gedrängt, die die grundsätzlichen westlichen Werte gefährden, so beispielsweise die Redefreiheit in der öffentlichen Debatte. Begriffe wie Scharia, Blasphemie und Islamophobie haben den Mainstream auf breiter Front erreicht auf Drängen der Organisation der islamischen Kooperation (OIC), die in Saudi Arabien ihr Hauptquartier hat und 56 Mitglieder hat. Bat Ye’or hat diese Organisation als den Kristallisationspunkt eines weltweit entstehenden Kalifats in ihrem neu erschienenen Buch beschrieben

Betrachten wir die folgenden Veranstaltungen:
Am 28. Oktober verabschiedete die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) auf einer Konferenz im Hauptquartier ihres Sekretariats, in der Wiener Hofburg, neue Richtlinien um Islamophobie zu bekämpfen, der ein zweitätiges Forum am 11. und 12. November folgte, um die Umsetzung am Hauptsitz des Sekretariats in der Wiener Hofburg zu diskutieren. Am 4. November hielt die Federalist Society for Law and Public Policy Studies ein internationales Symposium auf dem Kapitol in Washington DC ab, um das Thema “Zum Schweigen gebracht“ zu behandeln: “Sind die weltweiten Tendenzen religiöse Diffamierungen, religiöse Beleidigungen und Islamophobie zu verbieten ein neuerlicher Angriff auf den Ersten Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung?“ Am 11. November wurde in Nashville, Tennessee eine erste nationale Konferenz abgehalten zu dem Thema “Die Verfassung oder Scharia: Die Freiheit bewahren“, an der Gelehrte und Experten aus den USA, Großbritannien, Australien und Nigeria teilnahmen, und Dinge wie Scharia und die Islamisierung von Amerika diskutierten. Continue reading

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